Häufig gestellte Fragen Live 100

Wenn Sie die Programmbeschreibung zu Live 100 gelesen haben, finden Sie hier weitere Informationen zum Förderprogramm.

Stand: 9. Juni 2020

BERATUNG


FRAGEN ZUR ANTRAGSTELLUNG


1. Welche Antragsfristen muss ich beachten?


2. Was gilt als Livemusikveranstaltung?


3. Was sind „künstlerische DJs“ und wie werden diese Veranstaltungen überprüft?


4. Muss mein Club ein bestimmtes Musikgenre bedienen?


5. Warum können GEMA-freie Konzerte nicht berücksichtigt werden?


6. Was ist, wenn ein Pauschalbetrag mit der GEMA verabredet wurde?


7. Können Veranstalter*innen ohne feste Spielstätte einen Antrag stellen?


8. Gilt die maximale Kapazität für den gesamten Club?


9. Was bedeutet die 40%-Fördermittelhöchstgrenze?


FRAGEN ZUM ONLINE-ANTRAG


1. Was muss ich bei der Registrierung im Online-Antragstool beachten?


2. Wieso kann ich im Feld "Kurzbeschreibung" nichts eintragen?


3. Muss ich für jedes Konzert einen Nachweis hochladen?


4. Was bedeutet die Fehlermeldung: "Keine Verbindung. Läuft der Server?"


FRAGEN NACH DER ANTRAGSBEWILLIGUNG


1. Welche Fristen muss ich nach der Förderzusage beachten?


2. Können auch Künstler*innen aus dem Ausland in einem geförderten Grassroot-Konzert auftreten?


3. Muss ich in Vorkasse gehen und wann erfolgt die Auszahlung?


4. Muss ich die Förderung als geldwerten Vorteil bei der GEMA melden?


5. Was ist, wenn ich eine GEMA-Rechnung erst nach Ablauf der Frist
für den Gesamtverwendungsnachweis erhalte?


6. Muss ich auf die Förderung Umsatzsteuer zahlen?


7. Sind die 100 Euro Gagenzuschuss je Konzert KSK-pflichtig?


FRAGEN ZU STREAMING-KONZERTEN


1. Muss ich für jedes Konzert-Streaming eine Lizenz bei der GEMA kaufen?


2. Muss ich die Konzerte bei der GEMA anmelden, auch wenn Sie ausschließlich auf Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter, Twitch gestreamt werden?


BERATUNG

Das LiveKomm-Büro steht allen Antragsteller*innen für Fragen zur Seite – rufen Sie einfach an.

Christian Ordon
E-Mail: christian.ordon(at)livekomm(dot)org
Tel.: +49 (0)40 – 235 184 16

Carsten Koener
E-Mail: live100(at)livekomm(dot)org
Tel.: +49 (0)40 – 235 184 30

Sprechzeiten
Montag bis Donnerstag, jeweils 10-13 Uhr & 14-17 Uhr

FRAGEN ZUR ANTRAGSTELLUNG

1. Welche Antragsfristen muss ich beachten?

  • Antragstellung online war vom 03. Februar 2020, ab 15 Uhr, bis 28. Februar 2020, 18 Uhr möglich.
  • Einreichung des Antrags in Papierform per Post: Der vollständige Antrag muss nach der Onlineantragstellung zusätzlich unterschrieben in einfacher Ausfertigung in Papierform per Post bis spätestens zum 06. März 2020 bei der LiveKomm eingegangen sein.

LiveMusikKommission
Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V. (LiveKomm)
-Projektbüro Hamburg-
Postfach 10 32 21
20022 Hamburg

2. Was gilt als Livemusikveranstaltung?

Als eine Livemusikveranstaltung ist eine Veranstaltung zu werten, in der Livemusik öffentlich konzertmäßig aufgeführt wird und im Vordergrund steht. Mehrere Konzerte an einem Tag gelten als eine Veranstaltung.

Treten in der Spielstätte nur DJs auf, so muss die Mehrzahl der Veranstaltungen durch „künstlerische DJs“ bestritten werden.

3. Was sind „künstlerische DJs“ und wie werden diese Veranstaltungen überprüft?

„Künstlerische DJs“ spielen nicht nur einen Tonträger ab. Unter Verwendung von Tonträgern und technischen Hilfsmitteln mischen sie verschiedene Musikstücke zu neuen Klangbildern und Kompositionen zusammen (siehe auch Urteil des Bundesfinanzhofs vom 18.08.2005, Az. V R 50/04).
Das dabei entstehende Arbeitsergebnis muss die Qualität eines neuen künstlerischen Produkts haben. Folgende „weiche“ Kriterien sprechen für eine Tätigkeit, die unter die Definition „künstlerische DJs“ fällt:

  •  DJ-Künstler*innen erhalten eine Gage;
  • sie veröffentlichen ihre Werke auf Tonträgern (Mix-CDs im freien Handel, eigene Compilations etc.);
  • DJ-Künstler*innen treten auch außerhalb von Diskotheken auf, z. B. auf öffentlichen Veranstaltungen oder bei Radiosendern;
  • sie haben ein eigenes Künstler*innenprofil im Internet (Facebook, Soundcloud etc.);
  • ihre Veranstaltungen werden im Programm erwähnt;
  • die Veranstaltungen werden nach GEMA-Tarif U-K abgerechnet.

Die Kontrolle seitens der Bearbeiter*innen erfolgt nach den oben genannten Kriterien. Das heißt, dass stichprobenartig die Profile und Veranstaltungen der DJ-Künstler*innen überprüft werden.

4. Muss mein Club ein bestimmtes Musikgenre bedienen?

Eine Unterscheidung nach Musikgenres gibt es nicht. Antragsberechtigt sind Betreiber*innen aller Musikspielstätten, die den Antragskriterien entsprechen.

5. Warum können GEMA-freie Konzerte nicht berücksichtigt werden?

GEMA-freie Konzerte können im Förderprogramm Live 100 leider nicht berücksichtigt werden, da für jedes Konzert eine GEMA-Rechnung vorgelegt werden muss. Eine Ausnahme bilden hier Konzerte, die während der verordneten Schließzeit 2020 ausschließlich online als Stream veröffentlicht werden. Die GEMA-Rechnungen geben Aufschluss über die tatsächliche Anzahl der Besucher*innen und die Höhe der Eintrittsgelder. Damit ist es möglich zu überprüfen, ob das durchgeführte Konzert den Kriterien für ein Grassroot-Konzert entspricht. Es ist ein Anliegen der Initiative Musik und der LiveKomm, dass auch Nachwuchsbands motiviert werden, Mitglied bei der GEMA zu werden und ihr künstlerisches Schaffen urheberrechtlich schützen zu lassen.

6. Was ist, wenn ein Pauschalbetrag mit der GEMA verabredet wurde?

Bei einem Pauschalvertrag gibt es keine Möglichkeit, die einzelnen Veranstaltungen zu prüfen. Konzerte, die im Rahmen eines Pauschalbetrags mit der GEMA durchgeführt werden, können also nicht im Programm Live 100 gefördert werden. Online-Streamings, die während der verordneten Schließzeit durchgeführt wurden, bilden hier eine Ausnahme.

7. Können Veranstalter*innen ohne feste Spielstätte einen Antrag stellen?

Veranstalter*innen ohne feste Spielstätte können keinen Antrag stellen. Eine Doppelförderung der Konzerte könnte dann nicht mehr ausgeschlossen werden. Das heißt, ein und dasselbe Konzert könnte zweimal im Programm Live 100 als Grassroot-Konzert eingereicht und gefördert werden: einmal von dem*der Veranstalter*in und einmal durch die Spielstätte. Darüber hinaus versteht sich das Programm Live 100 in erster Linie als Clubförderung. Wir empfehlen Veranstalter*innen mit Spielstätten zu kooperieren.

8. Gilt die maximale Kapazität für den gesamten Club?

Ja, die Gesamtkapazität zählt. Der Antrag kann nicht nur für einen Raum gestellt werden.

9. Was bedeutet die 40%-Fördermittelhöchstgrenze?

Antragsberechtigt sind nur Betreiber*innen, die ihre Spielstätte mit weniger als 40% des Gesamtumsatzes aus öffentlichen Mitteln finanzieren. Hierzu zählen finanzielle Mittel, aber auch unbare Leistungen, wie kostenfreie Überlassung von Räumlichkeiten oder Personal.

Im Rahmen der Antragsprüfung für die Ermittlung der 40%-Fördermittelhöchstgrenze behält sich die Initiative Musik vor, die Zustellung einer aktuellen Gewinn- und Verlustrechnung der Spielstätte anzufordern. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist kein fester Bestandteil des Antrags, muss jedoch auf Anfrage zwingend vorgelegt werden.

Zusätzlich kann die Initiative Musik ein von einer*m Steuerberater*in bzw. Wirtschaftsprüfer*in ausgestelltes Testat über die Höhe der öffentlichen Fördermittel anfordern, die sich ausschließlich auf den Livemusikbereich der Spielstätte  beziehen.

FRAGEN ZUM ONLINE-ANTRAG

Bei technischen Frage, die hier nicht beantwortet werden, wenden Sie sich bitte an nuclos@initiative-musik.de.

1. Was muss ich bei der Registrierung im Online-Antragstool beachten?

Der Benutzername sollte ein Wort ohne Leer- oder Sonderzeichen sein.

Das Kennwort muss mindestens acht Zeichen lang sein und mindestens einen Groß- und einen Kleinbuchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen beinhalten.

Die Registrierung ist erst gültig, wenn Sie auf den Link geklickt haben, den Sie per E-Mail am Ende des Registrierungsprozesses erhalten. Sollten Sie keine Mail erhalten, überprüfen Sie bitte auch Ihren Spam-Ordner.

2. Wieso kann ich im Feld "Kurzbeschreibung" nichts eintragen?

Im Programm Live 100 ist keine Kurzbeschreibung des Projekts nötig. Das Feld ist dennoch sichtbar, da es für andere Förderprogramme der Initiative Musik relevant ist. Mit dem Antragsportal Nuclos ist es möglich, sich einmalig zu registrieren und jeden folgenden Antrag auf Förderung über dieses Benutzerkonto zu stellen.

3. Muss ich für jedes Konzert einen Nachweis hochladen?

Jedes aufgelistete Konzert des Vorjahres (insgesamt mindestens 24) muss nachgewiesen werden. Es können aber auch mehrere Konzerte in einem Dokument nachgewiesen werden, z.B. mehrere Konzerte auf einem Poster oder mehrere Links zu Facebook-Veranstaltungen, die in ein Dokument kopiert wurden.

4. Was bedeutet die Fehlermeldung: "Keine Verbindung. Läuft der Server?"

Diese Fehlermeldung kommt in der Regel, wenn der Benutzername, den Sie gewählt haben, ein Leer- oder Sonderzeichen enthält. Bitte wenden Sie sich bei dieser Meldung an: nuclos@initiative-musik.de
Unser Technik-Experte wird Ihre Einstellungen zurücksetzen und Sie können sich noch einmal registrieren.

FRAGEN NACH DER ANTRAGSBEWILLIGUNG

1. Welche Fristen muss ich nach der Förderzusage beachten?

Die Konzerte sollen nach der Zusage durch die Initiative Musik und bis spätestens 28.02.2021 veranstaltet werden.

Der letzte Gesamtverwendungsnachweis muss bis spätestens zum 31.05.2021 eingereicht sein.

2. Können auch Künstler*innen aus dem Ausland in einem geförderten Grassroot-Konzert auftreten?

Ja, grundsätzlich ist es möglich, dass Künstler*innen aus dem Ausland bei einem geförderten Grassroot-Konzert auftreten. Dabei sieht die Initiative Musik insbesondere Künstler*innen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, als förderungswürdige Zielgruppe. Das Programm Live 100 unterstützt kleine Musikclubs und widmet sich zudem einem weiterem Förderschwerpunkt der Initiative Musik: der Förderung von Newcomer*innen

3. Muss ich in Vorkasse gehen und wann erfolgt die Auszahlung?

Ja, die Summe von 200 Euro je Konzert wird erst nach Einreichen des jeweiligen Zwischenverwendungsnachweises ausgezahlt. Dieser ist in der Regel nach je 12 durchgeführten Konzerten einzureichen. Entsprechend erfolgt die Auszahlung nach erfolgreicher Prüfung der Unterlagen zum nächsten Auszahlungstermin.

4. Muss ich die Förderung als geldwerten Vorteil bei der GEMA melden?

Die Förderung durch Live 100 gilt nicht als geldwerter Vorteil nach den Bestimmungen der GEMA (Musiknutzer, Tarif U – K, Punkt 2.3):

Förderungen sind nur als geldwerte Vorteile anzurechnen, „soweit sie steuerpflichtige Umsätze im Sinne des Umsatzsteuergesetzes darstellen und/oder mit Einnahmen des Veranstalters wirtschaftlich gleichwertig sind bzw. diese ersetzen“. Die Fördermittel aus dem Programm sind nicht steuerpflichtig.

5. Was ist, wenn ich eine GEMA-Rechnung erst nach Ablauf der Frist
für den Gesamtverwendungsnachweis erhalte?

Sollte sich die Bearbeitung von bei der GEMA angemeldeten Konzerten über die Frist für den Gesamtverwendungsnachweis hinaus verzögern, kann eine Kopie der Nachmeldung als vorläufiger Nachweis eingereicht werden. Die Initiative Musik und die LiveKomm bemühen sich darum, die Nachmeldung der Konzerte von Seiten der GEMA auf direktem Wege bestätigen zu lassen. In jedem Falle wird vermieden, dass kleine Spielstätten, die sich an alle formalen Bedingungen im Programm Live 100 gehalten haben, auf ihren in Vorkasse geleisteten Kosten sitzenbleiben.

6. Muss ich auf die Förderung Umsatzsteuer zahlen?

Grundsätzlich sind jegliche Zuwendungen (Fördermittel) als Einnahmen zu erfassen, sie sind aber trotzdem umsatzsteuerfrei.
Diese Problematik ist zwar in keinem Gesetzestext direkt festgehalten, allerdings gibt es im Kommentar zur Bundeshaushaltsordnung (BHO) in der Erläuterung zum §44, der sich mit Zuwendungen befasst, einen Abschnitt zur Umsatzsteuerfreiheit von Zuwendungen (Nr. 35).

Kurz zusammengefasst besagt dieser, dass für Zuwendungen in der Regel keine Umsatzsteuer gezahlt wird. Nur in Ausnahmefällen unterliegen Fördermittelzahlungen der Umsatzsteuer, was dann aber durch zusätzliche Auflagen oder Bedingungen geregelt wird. Das ist beim Programm Live 100 aber nicht gegeben.

Einkommensteuer muss ebenfalls keine entrichtet werden. Diese Info findet sich im EStG §3 / Nr. 11 („steuerfreie Einnahmen“).
Wenn also die Fördermittel zwar als Einnahmen erfasst, dabei aber als „Bundeszuwendungen“ gekennzeichnet werden, sollte das Finanzamt Bescheid wissen und es keine Probleme geben.

Dieser Hinweis stellt keine verbindliche Steuerberatung dar. Bei detaillierteren Fragen wenden Sie sich im Zweifel bitte immer an eine*n Steuerberater*in bzw. Wirtschaftsprüfer*in.

7. Sind die 100 Euro Gagenzuschuss je Konzert KSK-pflichtig?

Ja, die 100 Euro Gagenzuschuss sind in den Büchern der Musikspielstätte als reguläre Kostenposition anzugeben. Ist die*der Musiker*in vorsteuerabzugsberechtigt werden sie zzgl. Umsatzsteuer ausgezahlt. Die 100 Euro fließen grundsätzlich in die Berechnung der KSK ein.

FRAGEN ZU STREAMING-KONZERTEN

1. Muss ich für jedes Konzert-Streaming eine Lizenz bei der GEMA kaufen?

Für das Streaming der Grassroot-Konzerte und für die Abrechnung im Programm Live 100 gibt es drei Möglichkeiten:

  • Streaming auf Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitch, Twitter: Die Nutzungen fallen in die bestehenden Lizenzverträge zwischen den jeweiligen Plattformen und der GEMA. Die „Uploader“ müssen also keine gesonderten Lizenzen erwerben. (Siehe auch: Informationen zu Streaming-Konzerten auf der Website der GEMA). Als Nachweis für Live 100 genügt in diesem Fall die Anmeldung (in Kopie) der Konzert-Streams bei der GEMA (siehe Frage 2).
  • Streaming auf künstler*inneneigenen Websites: Wird das Repertoire einer Nachwuchsband ausschließlich als Konzert-Stream auf deren Website veröffentlicht, bietet die GEMA die Möglichkeit einer „vergütungsfreien Lizenz“. Für Live 100 muss in diesem Fall die vergütungsfreie Lizenz (in Kopie) als Nachweis erbracht werden.
  • Streaming auf der eigenen Website: Hierfür benötigen Sie eine Lizenz nach dem Tarif VR-OD 10 im Paket 1 (lineares Streaming) oder im Paket 2 (Music-on-demand-streaming). Eine Lizenz kann monatlich erworben werden. Für Live 100 muss in diesem Fall die Lizenz (in Kopie) als Nachweis erbracht werden.

 

2. Muss ich die Konzerte bei der GEMA anmelden, auch wenn Sie ausschließlich auf Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter, Twitch gestreamt werden?

Eine Anmeldung der Konzerte bei der GEMA ist Fördervoraussetzung für Live 100. Wenn eine Lizensierung des Streams nicht notwendig ist (siehe Frage 1), gilt die Anmeldung als Nachweis für das Konzert und ist bei seiner Abrechnung anstelle der GEMA-Rechnung einzureichen. Um zu verhindern, dass die GEMA eine weitere Lizenz in Rechnung stellt, kann gerne ein Zusatz zur Anmeldung der Konzerte formuliert werden.

Beispiel: Die Konzert-Streams werden ausschließlich über Plattformen wie YouTube, Facebook, Twitter und Twitch gezeigt und sind somit durch die GEMA-Lizenz der jeweiligen Plattform abgedeckt. Eine weitere Einzellizensierung und Abrechnung der hier angemeldeten Streams ist somit nicht erforderlich.

KONTAKT

Lisa Andersohn

Projektmanagement Live 100

Carsten Koener

LiveKomm, Partner Live 100

Christian Ordon

LiveKomm, Partner Digi-Invest, TE-SA & Live 100

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