Deutscher Jazzpreis kommt 2027 nach Leipzig – Bewerbungen ab Oktober möglich

Berlin, 13. Oktober 2026

Ab dem 26. Oktober 2026 bis zum 30. November 2026 können Künstler:innen, Ensembles, Labels, Managements, Promoter:innen, Journalist:innen, Festivalorganisator:innen, Rundfunkanstalten sowie Musikvermittler:innen aus dem In- und Ausland ihre Leistungen für den Deutschen Jazzpreis 2027 einreichen. Je nach Kategorie sind nationale oder internationale Einreichungen möglich.

Das Online-Portal für die Einreichungen ist ab dem Bewerbungsstart über die Website des Deutschen Jazzpreises erreichbar. Dort finden sich auch detaillierte Informationen zu den einzelnen Kategorien und den jeweiligen Bewerbungskriterien.

Die Einreichkategorien des Deutschen Jazzpreises 2027

NATIONAL

  • Großes Ensemble des Jahres
  • Album des Jahres
  • Debüt-Album des Jahres
  • Festival des Jahres
  • Komposition/Arrangement des Jahres
  • Journalistische Leistung
  • Musikvermittlung und Teilhabe

INTERNATIONAL

  • Album des Jahres international
  • Debüt-Album des Jahres international

Insgesamt sind damit neun Kategorien für externe Bewerbungen geöffnet. Zusätzlich zu den Einreichkategorien werden zehn weitere Auszeichnungen von den Jurys kuratiert.

 

Die kuratierten Kategorien

  • Vokal
  • Holzblasinstrumente
  • Blechblasinstrumente
  • Piano / Tasteninstrumente
  • Saiteninstrumente
  • Schlagzeug / Perkussion
  • Künstler:in des Jahres
  • Künstler:in des Jahres international
  • Live-Act des Jahres
  • Lebenswerk

Im Rahmen des Deutschen Jazzpreises 2027 werden insgesamt 19 Auszeichnungen vergeben, davon 16 in nationalen und drei in internationalen Kategorien.

Jede Auszeichnung ist mit mindestens 10.000 Euro dotiert. Auch Nominierte, die keinen Preis erhalten, werden mit mindestens 1.000 Euro gewürdigt. Über die Nominierten in 15 Kategorien entscheidet eine 25-köpfige Fachjury. Die Gewinner:innen werden von einer 14-köpfigen Hauptjury gekürt. In der Kategorie „Komposition/Arrangement des Jahres“ bestimmt eine fünfköpfige Sonderjury sowohl die Nominierten als auch die Preisträger:innen. Für die Kategorien „Künstler:in des Jahres“, „Künstler:in des Jahres international“ und „Lebenswerk“ gelten gesonderte Verfahren. Die Zusammensetzung der Jurys wird Anfang 2027 bekannt gegeben.

Mit der siebten Ausgabe setzt der Deutsche Jazzpreis seine Arbeit für die Sichtbarkeit und Anerkennung der vielfältigen Akteur:innen der Jazzszene fort. In den bisherigen sechs Ausgaben wurden insgesamt 159 Preise in nationalen und internationalen Kategorien vergeben und mehr als 2,6 Millionen Euro an Preis- und Nominierungsgeldern ausgeschüttet.

Die Preisverleihung des Deutschen Jazzpreises 2027 findet am 2. Juni 2027 im Schauspiel Leipzig statt.

Bewerbung und weitere Informationen:
www.deutscher-jazzpreis.de/bewerbung/

DEUTSCHER JAZZPREIS
Seit 2021 prämiert der Deutsche Jazzpreis herausragende künstlerische Leistungen der nationalen und internationalen Jazzszene. Hauptförderer des Preises ist der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Die siebte Preisverleihung findet am 2. Juni 2027 im Schauspiel Leipzig statt.

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Pressekontakt:
Mareen Eichinger
presse@macheete.com

Anna Sophie Rosenhayn
anna.rosenhayn@initiative-musik.de

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Deutscher Jazzpreis | c/o Initiative Musik gGmbH | Friedrichstraße 122 | D-10117 Berlin

Hinweis: Der Deutsche Jazzpreis des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien hat weder eine organisatorische noch inhaltliche Verbindung zum Neuen Deutschen Jazzpreis der IG Jazz Rhein-Neckar e.V.

 

Über die Initiative Musik
Die Initiative Musik ist die zentrale Fördereinrichtung der Bundesregierung und der Musikbranche für die deutsche Musikwirtschaft. Sie stärkt die Präsentation und Verbreitung von Musik aus Deutschland im In- und Ausland. Hauptförderer ist der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), der damit einen zentralen Beitrag zur Stärkung der Musikwirtschaft in Deutschland leistet. Die Geschäftsstelle der Initiative Musik wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL), der GEMA und dem Deutschen Musikrat. Weitere Gelder kommen u. a. vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE).

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