"popXport - Das Deutsche Musikmagazin"

Die Deutsche Welle stellt in ihrem wöchentlichen TV-Magazin "popXport" einmal im Monat einen von der Initiative Musik geförderten Act vor.

Seit 2004 präsentiert "popXport" populäre Bands und Interpreten aus Deutschland, zeigt Videoclips von aktuellen Hits und Klassikern und gibt einen Überblick über die neuesten Veröffentlichungen.

"popXport - Das Deutsche Musikmagazin"

DW popXport bei YouTube

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"Flo Mega - vom Rapper
zum Soulman"

Sendung vom 18. Januar 2012

 

Im vergangenen Herbst erlebte der vormalige HipHopper Flo Mega seinen Durchbruch als Soulsänger. Er wurde Zweiter beim "Bundesvision Song Contest" und platzierte sich mit seinem Debütalbum in den deutschen Top40. Das Album heißt "Die wirklich wahren Dinge". PopXport hat Flo Mega bei einem Konzert in seiner Heimatstadt Bremen getroffen und über diese "Dinge" gesprochen.


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"Jenix - Poprocker auf Chart-Kurs"

Sendung vom 3. Januar 2012

 

Über 400 Auftritte haben Jenix absolviert - mal als Headliner, mal als Vorband der Bloodhound Gang, von Silbermond oder den H-Blockx. Jetzt gingen die Sachsen mit ihrem Albumdebüt auf Tour – popXport hat sie getroffen.


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"Boy – Damen-Duo mit Album-Hit"

Sendung vom 21. Noveber 2011

 

Die deutsche Bassistin Sonja Glass und die Schweizer Sängerin Valeska Steiner sind Boy. Von Hamburg aus entzückt das Duo Fans und Kritiker mit melodischem Folk-Pop. Das Debütalbum kletterte in die deutschen Top-Ten.



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„Mikroboy – Indierock der soften Sorte"

Sendung vom 24. Oktober 2011

  200 Konzerte in drei Jahren, Auftritte im Vorprogramm von Eurovision-Song-Contest-Siegerin Lena, eine Single als Werbesong für einen Charity-Clip im Fernsehen: Für Newcomer haben Mikroboy schon einiges vorzuweisen. Mit ihrem zweiten Album im Gepäck absolviert das Trio gerade ein beinhartes Tourprogramm. Für unsere Kameras haben sich Mikroboy aber Zeit genommen.



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„[pi !] – Alternative Rock aus Dresden“

Sendung vom 24. August 2011

Druckvolle Gitarren, englische Texte: Das Quartett [pi !] ist noch relativ frisch in der deutschen Musikszene, doch für die Jungs läuft es richtig rund. Jetzt ist das Debütalbum draußen. Mehr als 200 Auftritte hat die Truppe aus Sachsen absolviert, wurde zu Deutschlands "bester Uni-Band" gekürt und durfte das deutsche Mega-Festival "Rock im Park / Rock am Ring" eröffnen.  Ihr erstes Album heißt "A Perfect Beginning". Der Clip zur Single-Auskopplung "Overcome" landete gleich auf Platz 1 der Pop- & Rockvideocharts eines großen Internetportals.



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„Danja Atari - Pop trifft Kunst“

Sendung vom 28. Juli 2011

Hinter dem Namen Danja Atari steckt ein Musikerkollektiv um die Kölner Sängerin und Künstlerin Danja Mathari. Gerade hat die Formation ihr zweites Album veröffentlicht - ein Genre-Mix aus Elektro, Pop und TripHop. Die Tochter einer deutschen Mutter und eines tunesisch-französischen Vaters versteht sich nicht nur als Musikerin, sondern auch als Künstlerin, die mit Illustrationen, Installationen und Klängen experimentiert. Den Sound ihres Projekts Danja Atari gestaltet sie gemeinsam mit dem Produzenten Sebastian Maier, der auch das Schlagzeug übernimmt.



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„Morning Boy - Indie-Pop im Selbstbausatz “

Sendung vom 27. Juni 2011

Hymnische Melodien, ausgetüftelte Sounds und ungewöhnliche Videoclips - das sind die Kennzeichen von Morning Boy. Jetzt haben die vier Musiker ihr erstes Album "We Won’t Crush" vorgelegt.
Vor vier Jahren gegründet, stellten Morning Boy ihre ersten Songs zum kostenlosen Download ins Netz. Es dauerte nicht lange, da bissen die Plattenfirmen an. Schließlich unterzeichnete die Band aus Frankfurt/Main bei einem deutschen Indie-Plattenlabel, 2010 nahmen die Mitte-20-Jährigen ihr erstes Album auf. Ihre Videoclips drehen sie selbst.



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"popXport" präsentiert Nachwuchsbands im Porträt

 

„MissinCat – eine Italienerin in Berlin“

"Leicht wie eine Sommerprise - mit melancholischen Tupfern", so beschreibt die Presse den Folk-Pop von Caterina Barbieri, alias MissinCat.  2008 tritt sie im Vorprogramm des britischen Stars Amy Winehouse auf. Ein Jahr später zieht MissinCat nach Berlin und veröffentlicht ihr erstes Album „Back on My Feet“. Das Feuilleton ist entzückt, ihre Songs werden im Radio gespielt und Cat tingelt fleißig über die Konzertbühnen von Europa und den USA bis nach Australien. Auch das zweite Album „Wow“ ist in ihrer Wahlheimat entstanden. Wie die deutsche Hauptstadt sie inspiriert, das hat uns MissinCat selbst erzählt.


„Tusq - Indiepop mit Akkordeon“

„Melancholisch, träumerisch, unendlich weit", so loben Kritiker die Songs von Tusq. Nicht mal zwei Jahre gibt es die Band. Trotzdem können die Jungs aus Berlin und Hamburg schon ein Album und Gigs in Russland vorweisen. Geholfen haben dabei Erfahrungen und Kontakte, die die Musiker bereits in anderen Bands sammelten. Aus der Zeit vor Tusq stammt auch ihr guter Draht zum deutschen Produzenten Jürgen Hendlmeier, mit dem sie 2010 ihr Debütalbum „Patience Camp“ in Finnland aufnehmen.

„Brandt Brauer Frick - Techno für Klassikfans“

"Akustik-Techno" oder "Kammermusik zum Tanzen": Das Trio Brandt Brauer Frick entlockt klassischen Instrumenten Techno-Beats und begeistert damit in Clubs und Konzertsälen gleichermaßen.
Dabei präsentieren die Musiker ihren Live-Techno wahlweise als Trio oder mit zehnköpfigem Kammerorchester. Vor ihrer US-Tour haben wir Brandt Brauer Frick ins Studio und zu einem Auftritt begleitet.

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„MIT - auf den Spuren von Kraftwerk“

MIT - dahinter verbirgt sich ein junges Trio aus Köln, das in der Tradition der Elektro-Pioniere Kraftwerk steht. Mit ihrem Synthesizer-Pop und deutschen Texten sorgen MIT für Aufsehen - von Japan bis Großbritannien. Das aktuelle zweite Album "Nanonotes" haben die Bandmitglieder Tamer Özgönenc, Edi Winarni und Felix Römer in London produziert. Beraten wurde die Band bei den Aufnahmen vom früheren Kraftwerk-Musiker Emil Schult.
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„Baby Universal - handgemachter Indie-Rock“

Rock mit melancholischen Tönen und Wurzeln in den 70er Jahren - das ist der Sound von Baby Universal. Da passt es gut, dass Sänger Cornelius Ochs ein bisschen aussieht wie Jim Morrison von den Doors. Seit 2007 machen die fünf Musiker aus Sachsen-Anhalt als Baby Universal Musik. Inspiration für den Namen war ein Songtitel von David Bowies Band Tin Machine. Im Sommer kommt ihr offizielles Debütalbum "Baby Universal" auf den Markt.
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„Beat! Beat! Beat! - auf dem Weg nach oben“

2008. In einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen gründen vier Jungs die Band Beat! Beat! Beat!. Zwei Jahre später nehmen sie ihr erstes Album auf und sorgen für Furore. Von der deutschen Musikpresse wird das Debüt - zehn Songs zwischen Synthiepop und Gitarrenrock - hochgelobt. Auch das britische Musikmagazin NME widmet der Band einen Artikel.
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„Fotos - deutschsprachiger Indierock aus Hamburg“

Nach zwei Alben in nur zwei Jahren und einem Tour-Marathon rund um den Globus gönnen sich die Fotos 2009 eine Verschnaufpause. Sie wechseln das Label und schreiben sich den Frust von der Seele.
Das Ergebnis ist das Album "Porzellan“, das die Fotos selbst produziert und finanziert haben. Für die Aufnahmen sind sie in einen alten Hamburger Bunker gegangen, um rauer und lauter als zuvor zu klingen. popXport hat die vierköpfige Band in der Hansestadt getroffen.
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„Zpyz - die Stil-Mixer aus Berlin“

Synthie Pop trifft auf HipHop, Rock trifft auf Electro - das Duo Zpyz wechselt und kreuzt die Musikgenres nach Belieben. Der Band-Name wird nicht umsonst wie "Spice" ausgesprochen - das englische Wort für "Gewürz".
Hinter Zpyz stecken die Berliner Musiker Ivan Georgiev und Florian Hirche. Vor rund 15 Jahren haben sie sich über einen Aushang in einer Musikschule kennengelernt. Seitdem machen sie in verschiedenen Projekten gemeinsam Musik. 2007 gründen sie Zpyz. Soeben ist ihr Debütalbum "2080" erschienen und findet großen Anklang bei den Kritikern. Wir treffen die Stil-Mixer bei der Live-Präsentation der Platte.
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„Hundreds – Pop-Perlen von Bruder und Schwester“

Hundreds, zu deutsch Hunderte, das klingt nach einer Riesen-Band. Tatsächlich stecken hinter dem Elektropop-Act aber nur zwei Personen. Seit 2008 machen die Geschwister als Hundreds melancholischen Pop. Im April ist das gleichnamige Debutalbum erschienen und sorgte für Aufsehen bei Musikkritikern.
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„The Rumours –voller Energie und doch sehr lässig“

„The Rumours“ – auf Deutsch „Die Gerüchte“, so nennen sich vier Twens aus Dinslaken, die voller Enthusiasmus in die Saiten hauen. Heraus kommt dabei britisch anmutender Indie-Rock made in Nordhein-Westfalen. Im Sommer 2010 erscheint ihr Albumdebüt „From the Corner Into Your Ear" mit der Single "Like a Cat on a Hot Tin Roof".
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„Drone – mit Thrash-Metal um die Welt“

Drone sind zu viert und haben sich dem sogenannten "Thrash-Metal" verschrieben. Dass sie gekonnt in die Seiten dreschen können, bewiesen sie schon beim„Wacken Metal Battle 2006“. Ein Jahr später erschien ihr Debütalbum. Kurz darauf gingen Drone auf Europa-Tournee. 2009 gaben sie mehrere Konzerte in China – im Gepäck ihr zweites Album „Juggernaut“.
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„Brixtonboogie – Großstadt-Blues aus Hamburg “

Sendung vom 02. Juli 2010

Wer denkt, dass Blues-Musik unzeitgemäß ist und immer traurig klingt, der sollte sich den “Großstadt-Blues” von Brixtonboogie anhören.
Das Musikerkollektiv um den Hamburger Produzenten Krisz Kreuzer mixt Blues mit HipHop, Folk, Dub und Soul und nennt das ganze "Urban Blues". Der Name "Brixtonboogie" ist ein Wortspiel aus Brixton, einem multikulturellen Stadtteil in London, wo Bandgründer Kreuzer einige Jahre gelebt hat, und Boogie, einem Klavierstil des Blues. Die wechselnden Musiker der Gruppe kommen aus Deutschland, den USA und Afrika. Im September 2009 erschien “Urban Blues”. Das Debüt-Album schaffte es an die Spitze der iTunes-Blues-Charts und wurde für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.


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„Jahcoozi – brodelnde Beats und wilder Soundmix “

Sendung vom 07. Juni 2010

Sie mischen Elektroklänge mit HipHop-Beats, Punkrock- mit Pop-Elementen. Jahcoozi lieben Experimente und demonstrieren das auch auf ihrem dritten Album „Barefoot Wanderer“.
So vielseitig wie ihr Sound ist auch die Besetzung: Sängerin Sasha Perera kommt aus London, ihre Eltern aus Sri Lanka. Bassist und Soundingenieur Oren Gerlitz ist Israeli, Beatproduzent Robert Koch Deutscher. 2002 lernen sie sich in Berlin kennen und machen sich mit aufsehenerregenden Live-Auftritten einen Namen – vor allem die Tanzeinlagen der Sängerin sind ein Hingucker. Inzwischen haben sie fünf Kontinente beschallt und machen mit ihrem neuen Album im Gepäck gerade europäische Bühnen unsicher. Wir haben Jahcoozi zwischendurch in ihrer Wahlheimat Berlin getroffen.



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„Adolar - Kritikerlieblinge mit Albumdebut “

Sendung vom 07. Juni 2010

"Hochmelodischer Indie-Pop mit hymnischen Qualitäten", "klasse Songs", oder "einfallsreiche Genre-Mischung": So lobten Musikjournalisten die ersten Stücke der Band Adolar.
Die vier Mittzwanziger kommen aus der Region um Magdeburg in Sachsen-Anhalt und musizieren seit ihrer Jugend in diversen Bands. 2008 machen sie die Zeichentrickfigur „Adolar“ aus der gleichnamigen ungarischen Fernsehserie zum Namenspatron ihrer Gruppe. Nach kleineren Veröffentlichungen steht jetzt ihr Debutalbum mit dem eigenwilligen Titel „Schwörende Seen, Ihr Schicksalsjahre!“ in den Läden. Die aktuelle Tour führt Adolar durch Deutschland, Österreich, Tschechien und die Schweiz bis nach Frankreich und Großbritannien. popXport war beim Auftakt in Magdeburg dabei.



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„Nachlader - Elektropop mit kritischen Texten“

Sendung vom 07. Juni 2010

Nachlader, so heißt das Projekt des Berliner Musikers Daniel Baumann, das sich durch Elektropop mit humorigen und zum Teil politischen deutschen Texten auszeichnet.
Die Bezeichnung „Nachlader“ stammt aus der Zeit des Heimcomputers "Commodore 64". Bei Spielen mussten einzelne Level wegen des knappen Speichers nach und nach von Diskette nachgeladen werden. Ähnliches gilt für die Karriere von Nachlader. 2004 laufen die Clips zu den ersten Singles bei MTV auf Rotation. 2005 schafft es der Song „An die Wand“ auf den Soundtrack des Videospiel-Bestsellers "FIFA Soccer 2005". Doch kurz nach Veröffentlichung des Debutalbums geht die Plattenfirma Pleite. Seitdem produziert und promotet sich Daniel Baumann fortan selbst. Jetzt ist er mit dem neuem Album „Koma lebt, Baby“ zurück.



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„Luxuslärm – aus eigener Kraft in die Charts“

Sendung vom 04. März 2010


Sie machen alles selbst: Luxuslärm aus Iserlohn sind nicht nur ihre eigenen Manager. Sie betreiben auch noch ihr eigenes Plattenlabel. Mit dieser Do-It-Yourself-Philosophie haben es Luxuslärm weit gebracht.
Schon mit der ersten Single landet das Rock-Quintett 2008 in den Charts: "1000 km bis zum Meer" - auch enthalten auf dem gleichnamigen Debutalbum. Im selben Jahr räumt die Band in gleich sechs Kategorien beim Bundesrockfestival ab. Bei der Verleihung des renommiertesten deutschen Radiopreises im Popbereich, der 1Live-Krone, holen sich Luxuslärm 2009 den Titel als "beste Newcomer". Anfang 2010 ist ihr zweites Album "So laut ich kann" in die Top 20 eingestiegen. Ein guter Zeitpunkt, um Luxuslärm zu besuchen - bei einem Auftritt in ihrer Heimatstadt.



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„Rapsoul - HipHop-Beats mit Seele“

Sendung vom 04. März 2010


Vor ein paar Jahren jobbten die drei Jungs von Rapsoul noch als Telefonisten und Tellerwäscher. Inzwischen haben sie drei Alben und etliche Singles in die Charts gebracht und hunderttausendfach verkauft.
Der Bandname ist dabei Programm: Rap und Soul mit deutschen Texten geben Jungs aus dem Rhein-Main-Gebiet zum Besten. Unterstützt werden sie dabei von der Initiative Musik, der Fördereinrichtung von Bundesregierung und Musikwirtschaft. Wir haben das Trio bei einem außergewöhnlichen Konzert in einer Kirche getroffen.



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„The Baseballs – Pophits im Rock’n-Roll-Gewand“

Sendung vom 15. Januar 2010


Haartollen, Hüftschwünge und hochgekrempelte Jeans: The Baseballs haben sich ganz den 50er Jahren verschrieben - und das nicht nur äußerlich.
Die drei Newcomer aus Berlin verrocken und -rollen alles, was sie an aktuellen Pophits in die Finger kriegen, und machen daraus mehrstimmig gesungene Rock’n Roll-Nummern. Ob Stücke von Coldplay, Robbie Williams, Leona Lewis, Rihanna oder Kate Perry – nichts und niemand ist vor ihnen sicher. Erst 2007 haben sich die drei kennengelernt - kurioserweise in einen Proberaum für Heavy-Metal-Bands. Mit ihrem Albumdebut “Strike” schafften sie es 2009 auf Platz sechs der deutschen Charts und landeten in Finnland sogar an der Spitze der Hitliste.



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„Oceana - Auftritt der Soul-Prinzessin“

Sendung vom  17. Dezember 2009


In Sachen Soulmusik tut sich einiges in Deutschland und das liegt nicht zuletzt an einer Dame namens Oceana.
Musikalisch kommt sie aus dem Dunstkreis der Berliner Dancehall-Experten Seeed und machte schon im Vorprogramm von Sänger Peter Fox Eindruck. Die Mischung aus 60’s Soul, Pop, Reggae, Hip Hop und Funk fasziniert nicht nur in Deutschland, sondern auch in Osteuropa. Im russischen Radio lief die erste Single "Cry Cry" aus ihrem Debutalbum hoch und runter. Einer von vielen Gründen, die 27-Jährige in Berlin zu treffen.

 


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„Bodi Bill - die talentierten Grobmotoriker“

Sendung vom  November 2009


"Bodi Bill", so nennen sich drei Berliner Musiker, die ihre Leidenschaft für ungelenkes Tanzen mit Humor betrachten. Der Bandname ist die Übersetzung des Witzbegriffs “Körper-Klaus”, also Grobmotoriker, ins Englische.
So schräg der Name, so wenig lässt sich die Musik von Alexander Stolze, Anton Feist und Fabian Fenk in eine Schublade stecken. Dabei kommt der Indie-, Elektro-, Folkmix gut an - und zwar nicht nur hierzulande. Anfang Oktober 2009 ist das Trio von Gastspielen in Holland, Norwegen und Island zurückgekehrt.


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„Suidakra – Metal made in Germany“

Sendung vom 19. Oktober 2009


Sie machen Melodic-Death-Metal, kommen aus Monheim bei Köln und haben Fans in aller Welt. Allein 2009 haben Suidakra zwei große Tourneen durch Nordamerika und China absolviert.
Die Band existiert seit 1994. Neun Alben entstehen, das aktuelle heißt “Crógacht”. Typisch für die Band ist die Kombination aus Death-Metal und Folk-Elementen. Oft erzählen ihre Songs von keltischer Mythologie. Von Krieg, Legenden und Abenteuern. Heute sind Suidakra einer der erfolgreichsten Metal-Exporte Deutschlands. Vor allem live beweisen sie immer wieder, was sie können. Über 260 Konzerte haben die Musiker bereits gegeben. Höhepunkt war im August der Auftritt beim Wacken Open Air, dem größten Heavy Metal Open Air Festival der Welt. popXport hat Suidakra dort und im Aufnahmestudio getroffen.


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„Jupiter Jones – Anspannung von Kopf bis Fuß“

Sendung vom 08. September 2009


Der Sänger von Jupiter Jones, behauptet, die Jugendlichen in der Eifel, einem Mittelgebirge im Südwesten Deutschlands, hätten nur zwei Möglichkeiten, ihre Freizeit zu verbringen: Fußball spielen oder Musik machen. Nicholas Müller hat sich für letzteres entschieden. Auf einer Party gründet er 2002 die Band Jupiter Jones. Benannt nach einem Kinderdetektiv aus der Hörbuchserie "Die Drei ???", macht das Quartett wilden Punkrock. Mit Erfolg: Die ersten Songs werden mehr als 100.000 Mal aus dem Internet heruntergeladen. 2009 erscheint "Holiday in Catatonia", das dritte Album der Band und vorläufiger Karriere-Höhepunkt. "Katatonie" bedeutet übrigens "Anspannung von Kopf bis Fuß". Und die kann man bei Jupiter Jones immer spüren.


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„One Fine Day – Punkrock aus dem Norden“

Sendung vom 30. Juli 2009


“One Fine Day” – das bedeutet: eines schönen Tages. Und so lautet auch der verheißungsvolle Name einer norddeutschen Punkrockband. Wenn One Fine Day in ihrer Heimatstadt Itzehoe auftreten, wird die ganze Konzerthalle zur Tanzfläche. Seit ihrer Jugend machen die fünf Freunde in verschiedenen Formationen zusammen Musik. 2004 erscheint das offizielle Debütalbum: “Faster than the World”. Seitdem sind One Fine Day in aller Welt unterwegs. In Europa, den USA und Japan spielen sie über 300 Auftritte. popXport hat die Band am Rande eines Auftritts in Itzehoe getroffen.


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„Kissogram – wilder Mix aus Rock'n Roll und Elektro“

Sendung vom 02. Juli 2009


Kissogram ist die englische Bezeichnung für eine Grußbotschaft, bei der der Empfänger von einem kostümierten Boten geküsst wird. Die Musiker von Kissogram aus Berlin verteilen ihre Botschaften allerdings musikalisch.
Ihr wilder Mix aus Elektro, Rock'n Roll und energetischen Live-Shows soll die Fans ebenso bewegen wie ein Kuss. 1999 gegründet, gehören Kissogram inzwischen zu den wichtigsten Vertretern der Berliner Independent-Szene. Den schottischen Popstars Franz Ferdinand gefiel die deutsche Variante des Kissograms so gut, dass sie die Band im März prompt mit auf Europa-Tour nahmen.



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„1000 Robota – Hamburger-Trio begeistert London“

Sendung vom 15. Mai 2009


1000 Robota sind eine Ausnahmeband aus Hamburg. Ausnahme deshalb, weil das Trio zuerst in Großbritannien gefeiert wurde, bevor man es in Deutschland richtig wahrgenommen hat.
Schon kurz nach Veröffentlichung der Debütsingle “Hamburg brennt” spielten die drei Abiturienten 2008 in London - vor ausverkauften Häusern. Mit New Wave- und Punk-Sounds sowie deutschen Texten überzeugten sie die musikverwöhnten Briten. Auch 2009 will die Band durchstarten. Ende des Jahres soerscheint ihr zweites Album .



Die ganze "popXport" Sendung vom 15.05.2009 finden Sie hier.

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„Bosse – der rastlose Pop-Handwerker“

Sendung vom 17. April 2009


Mit 17 schmeißt der Braunschweiger Axel Bosse die Schule und gründet seine erste Rock-Combo Hyperchild. Die Band ist Geschichte, seine Musikerkarriere nicht. Bosse, wie er sich jetzt nennt, hat eben sein drittes Soloalbum veröffentlicht, Titel: “Taxi”. Seinen Deutschrock-Anfängen hat er endgültig abgeschworen und sich als Indiepop-Songwriter profiliert. Und es läuft gut: Die Album-Auskopplung “3 Millionen” läuft im Radio hoch und runter.

Die ganze "popXport" Sendung vom 17.04.2009 finden Sie hier.

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„Super700 – Songs mit Ecken und Kanten“

Sendung vom 21. März 2009


Gegründet wird das Berliner Septett 2003 von der aus Albanien stammenden Sängerin Ibadet Ramadani und dem Bassisten Michael Haves. Mit Gigs in Berliner Clubs, Songs für den Film "Dancing with Myself" und Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz machen sie sich einen Namen. Ihr Debutalbum "Super700", gemischt von The Strokes-Produzent Gordon Raphael, wird 2006 von der Kritik gefeiert. Jetzt ist der zweite CD "Lovebites" draußen.

Die ganze "popXport" Sendung vom 21.03.2009 finden Sie hier.

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Sendung vom 20. Februar 2009:

Beitrag "Aloha From Hell – von der Schulbank in die Charts"

Als sich die Aschaffenburger 2006 zusammentun, um melodische Rockmusik zu machen, drücken noch alle fünf Mitglieder die Schulbank. Die rasante Karriere der Band bremst das nicht. Aloha From Hell gewinnen den BRAVO Bandnewcomer Contests und damit einen Plattenvertrag. Ihr Debutsong “Don’t Gimme That” landet auf Platz 30 der Charts. Jetzt ist das erste Album draußen und es gibt bereits dreißig internationale Fanclub.

Um den Beitrag über Aloha From Hell zu sehen klicken Sie hier.

Die ganze "popXport" Sendung vom 20.02.2009 finden sie hier.

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Sendung vom 23. Januar 2009:

Beitrag "Polarkreis 18 - Meister der gefühlvollen Klänge"

2008 gelang der Indieband Polarkreis 18 mit ihrem zweiten Album “The Colour of Snow” der Durchbruch. Mit der Single “Allein Allein” stürmen sie an die Spitze der deutschen Charts. Auch international feiern sie erste Erfolge. Wir waren bei einem Konzert in Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen dabei und haben sie auch in ihrer Heimatstadt Dresden beim Videodreh begleitet.

Um den Beitrag über Polarkreis 18 zu sehen klicken Sie hier.

Die ganze "popXport" Sendung vom 23.01.2009 finden sie hier.

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Sendung vom 12. Dezember 2008:

Beitrag "Initiative Musik – Beistand für Musikschaffende"

In Zeiten fallender CD-Umsätze ist der Weg zum Popstar kein leichter. Mit der Initiative Musik greifen Bundesregierung und Musikunternehmen Künstlern aus den Bereichen Rock, Pop und Jazz unter die Arme. Darüber konnten sich bisher 82 Künstler und Projekte freuen, darunter auch die 5Bugs aus Berlin.

Um den Beitrag über die Initiative Musik und das Portrait der 5Bugs zu sehen klicken Sie hier.

Die ganze "popXport" Sendung vom 12.12.2008 finden sie hier.

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