Spielstättenförderung

Die Spielstättenförderung ist für die Initiative Musik gGmbH ein wichtiges Thema.

Zum einem wurden Pilotprojekte zur Spielstättenförderung in Bayern, NRW, der RegionStuttgart und in Berlin durchgeführt. Außerdem wurde 2011 ein Spielstättenporträt veröffentlicht - die Ergebnisse dieser Erhebung definieren erstmalig die Situation der Clubbetreiber.

Im März wurde der von Initiative Musik gGmbH dotierte Clubaward im Rahmen des "LEA - Live Entertainment Award" zum dritten Mal vergeben.

Seit dem Reeperbahnfestivalvergangenen Jahres bereiten 30 Clubbetreiber und regionale Clubnetzwerke aus ganz Deutschland die Gründung des Club-Netzwerkes 'Live Musik Kommission'vor.

Mit dem Zusammenspiel dieser verschiedenen Förderinstrumente soll der Status quo der Club-Szene nachhaltig verbessert werden.

PM Batschkapp ist der Club des Jahres 2012

  • Initiative Musik gGmbH vergibt mit 20.000 Euro dotierten Hauptpreis an die Batschkapp in Frankfurt am Main
  • Das Knust aus Hamburg und der Luna Club aus Kiel erhalten jeweils 5.000 Euro Preisgeld
  • Staatsminister Bernd Neumann gratuliert Gewinnern und unterstreicht Bedeutung des Clubaward

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Spielstätten-Newsletter Nr. 4 vom 28. Februar 2012

  • Gründung des Vereins „Live Musik Kommission – Verband für Musikspielstätten in Deutschland e.V.“
  • Nominierte für den Clubaward 2012 stehen fest
  • „Clubführung Neue Technologien“ auf der Messe „Prolight + Sound“
  • Kai Hellebrandt über die „Nacht der Clubs“ Kiel

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Spielstätten-Newsletter Nr. 3  vom 22. Dezember 

  • SoKo Musik-Spielstätten-Gründung beim Reeperbahn Campus
  • Treffen der SoKo Musik-Spielstätten
  • Gründung des „Kulturwerk Rostock“
  • Der Jazzverband Baden-Württemberg stellt sich vor
  • Musikmarkt thematisiert die Clubbranche

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Interessengemeinschaft der Spielstätten in Sachsen gegründet

Wir freuen uns sehr, dass zum Anlass des zweiten Fachtages der Musikförderung in Dresden am vergangenen Wochenende die Interessengemeinschaft der Spielstätten in Sachsen gegründet worden ist - mehr dazu hier:

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Pressemitteilung vom Reeperbahn-Campus

Im Rahmen des Reeperbahn Campus-Projektes "Club International" gründete sich am  22. September 2011 die SoKo Musik-Spielstätten, das erste bundesweite Netzwerk für die Interessenvertretung der Live-Clubs in Deutschland - mehr dazu hier:  

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Spielstätten-Newsletter Nr. 2 vom 4. Juli 2011

  • Musik-Spielstättenbetreiber: Besucherzahlen sind unsere größte Sorge
  • Rock.Büro SÜD: GEMA entlastet Kleinveranstalter
  • GEMA: Broschüre „Musik zum fairen Preis“
  • ClubConsult: Agentur für Clubkultur und Nachhaltigkeit
  • Der Spielstätten-Newsletter

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Musik-Spielstättenbetreiber antworten:   Das Publikum ist unsere größte Sorge

  • Spielstättenporträt der Initiative Musik auf c/o pop in Köln vorgestellt
  • Erstmalige Erhebung in fünf Bundesländern
  • Betreiber, Kommunen, Land und Bund beschreiben drei Handlungsfelder


Pressemitteilung vom 24. Juni 2011



Befragung zur Situation von Musik-Spielstätten in Deutschland am Beispiel von Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen

Befragung zur Situation von Musik-Spielstätten in Deutschland am Beispiel von Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen

 

Das Spielstättenporträt 2010/2011 ist ein Eigenprojekt. Eigenprojekte werden von der Initiative Musik gGmbH selbst initiiert und sollen wie der Förderatlas, der Clubaward, das Dialogforum „Zukunftsmarkt China“ oder die Bundesfachkonferenz für Popularmusik „Plan! Pop“ helfen, die deutsche Musikwirtschaft zu stärken.

Das Spielstättenporträt entstand mit dem Wunsch, die reale Situation von Musik-Spielstätten besser kennen zu lernen, um mit dieser Kenntnis effektiver auf Spielstätten-, Kommunen-, Landes- und Bundesebene agieren zu können. Der Begriff „Spielstätte“ ist auf Musik ausgerichtet und meint Orte, an denen musikalische Darbietungen vor Publikum, das dafür Eintritt zahlt, stattfinden. Hauptaugenmerk liegt auf kleinen und mittleren Spielstätten mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Gästen. Aufgeführt werden die Genres populärer Musik (Rock, Pop etc.) bis hin zu Jazz. Ausgeschlossen sind Klassik und alle Formen des Musiktheaters. Die Erhebung geht der Frage nach, wie es um den Zustand dieser Spielstätten bestellt ist.

Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden mehr als 2.000 Spielstättenbetreiber in fünf Bundesländern kontaktiert, an einer Befragung zu Themen wie Wirtschaftlichkeit, Zielgruppe, Vernetzung, Newcomer, Abgaben, öffentliche Förderung oder auch Personalstruktur teilzunehmen. Die Erhebung erfolgte in Form eines Fragebogens sowohl online als auch in direkten Interviews. Die Ergebnisse sind aus Sicht eines jeden Bundeslandes dargestellt. Aus dem übergreifenden Vergleich werden mögliche Handlungsfelder abgeleitet. Diese liegen auf vier Ebenen: Spielstätten-, Kommunen-, Landes- und Bundesebene.

Die Spielstättenporträt-Dokumentation stellen wir Ihnen an dieser Stelle als PDF (2,6 MB) zur Verfügung. Die Spielstättenporträt-Grafiken können Sie als Zip-Datei (11,2 MB) ebenfalls in Druckauflösung herunterladen.

 

 
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