Kurzbeschreibung:
Musik ist für viele Städte und Regionen ein wichtiger Standortfaktor geworden. Sorgen weiche Standortfaktoren wie Clubkultur, Festivals und die Anwesenheit von Künstlern aber wirklich für die Attraktivität in creative cities? Welche Bedeutung hat dies im internationalen Vergleich? Oder hat die Musik- und Entertainmentbranche eine Katalysatorfunktion für die gesamte Kreativwirtschaft und muss das Ermöglichen direkter Wertschöpfung durch Musikprodukte bei der Standortentwicklung im Mittelpunkt stehen? Welche wirtschaftlichen, aber auch welche kulturpolitischen Rahmenbedingungen wären dann für die Musikunternehmen vor Ort wichtig? Wie stellen wir uns eine zukunftsträchtige Standortentwicklung in den Ländern, Kommunen und Städten zwischen diesen zwei Polen vor? Wie müssen einzelne „Musik Hot Spots“ beschaffen sein, um den Standort zu stärken und gleichzeitig den Bedürfnissen der Musikschaffenden gerecht zu werden?
Moderation:
• Mike Heisel - Initiative Musik gGmbH
Referenten:
• Paul Woog – Popbüro Region Stuttgart
• Johannes Everke – Hamburg Marketing GmbH
• Sven Harpering – Berlin Partner GmbH
• Daniel Kempf – Immergut Festival
• Andie Welskop - Zughafen Erfurt
Impulsreferat:
• Prof.Dieter Gorny - Initiative Musik gGmbH
Best Practice / Statement:
• Alex Schulz – Reeperbahnfestival Hamburg