Kurzbeschreibung:
Welche Entwicklungsperspektiven gibt es für Musikförderprojekte? Das am meisten verbreitete Projekt ist der Nachwuchswettbewerb. Vielerorts nach dem einfachen Prinzip: Tüauf, Band auf die Bühne, Publikum rein, Geld kassieren, Reinemachen und nach Hause gehen.
Dabei können aus Wettbewerben durchaus qualitätsvolle und zielgerichtete Förderprojekte entstehen, die den Musikern das notwendige Know-how, sowie Businesskontakte vermitteln können. Gleichermaßen bieten Wettbewerbe durch ihre einfache Durchführung gerade am Anfang große Vernetzungschancen. Die vorhandenen Angebote in Sachen „Nachwuchswettbewerb“ sind bundesweit vielfältig und fast unüberschaubar in ihrer Breite. Doch wem nützen diese, ohne unmittelbar angeschlossene Fördermaßnahmen? Wie sollten die einzelnen Projekte gestaltet sein, um für die Geförderten – also die beteiligten Musiker und Bands – sinnvoll und zielgerichtet zu greifen?
Moderation:
• Pierre Seidel – Popbüros Baden–Württemberg
Referenten:
• Markus Graf – LAG Rock & Pop Rheinland-Pfalz e.V.
• Anselm Kluge – Popkurs Hamburg
• Marleen Mützlaff – Deutscher Musikrat gGmbH
Impulsreferat:
• Henning Rümenapp – Popförderung Niedersachsen